Formatierungsstandards
Textgestaltung, Überschriften, Typografie und Dokumentstruktur.
geplantDas German Manual of Style (GMS) ist eine offene Forschungs- und Standardisierungsinitiative zur Entwicklung eines modularen Regelwerks für wissenschaftliches Zitieren, Schreiben und Publizieren.
Entwickelt für die deutschsprachige Wissenschaftsgemeinschaft. Konzipiert für die internationale Forschung.
Das GMS-Rahmenwerk entdeckenGMS bildet das übergeordnete Rahmenwerk. GCS ist das erste geplante Fachmodul. Künftige Module sollen auf gemeinsamen wissenschaftlichen Grundprinzipien aufbauen, jedoch eigenständig evaluiert und veröffentlicht werden.
Ein gemeinsamer wissenschaftlicher Kern für Quellenangaben, der drei Zitierweisen umfasst. Das Konzept befindet sich in der wissenschaftlichen Untersuchung. Eine verbindliche GCS-Spezifikation wurde bislang nicht veröffentlicht.
Erläuternde Anmerkungen und methodische Hinweise bleiben von bibliografischen Quellenangaben getrennt.
Textgestaltung, Überschriften, Typografie und Dokumentstruktur.
geplantBeschriftungen, Bezeichnungen, Anmerkungen zu Abbildungen und Quellenangaben.
geplantWissenschaftlicher Sprachstil, Darstellungslogik und textuelle Konventionen.
geplantRedaktionelle Konventionen und Standards für wissenschaftliche Veröffentlichungen.
geplantDiese vier Bereiche bilden die angestrebten dauerhaften Ergebnisse des GMS-Projekts. Sie stellen weder vier voneinander unabhängige Produkte noch vier bereits abgeschlossene Veröffentlichungen dar.
Offene, wissenschaftlich begründete und versionierte Spezifikationen. GCS bildet den ersten Forschungsschwerpunkt. Weitere Fachmodule werden erst nach wissenschaftlicher Evaluation berücksichtigt.
Literaturanalysen, systematische Vergleiche, Befragungen und Experteninterviews. Die geplante MBA-Abschlussarbeit soll den ersten umfassenden wissenschaftlichen Forschungsbeitrag liefern.
Künftig kostenfrei zugängliche Zitieranwendungen, digitale Quellenprüfungen und dokumentierte Schnittstellen zur Integration in bestehende wissenschaftliche Software.
Künftige Lernmaterialien für Hochschulen, Schulungsangebote, Lernkarten, Leitlinien zur Überprüfung wissenschaftlicher Arbeiten und forschungsbasierte institutionelle Pilotprojekte.
Wissenschaftliche Standards erlangen ihre Gültigkeit nicht allein durch ihre Festlegung. GMS verfolgt deshalb einen dokumentierten Entwicklungszyklus: Anforderungen untersuchen, Regeln formulieren und kritisch prüfen, offene Implementierungen entwickeln und Erkenntnisse aus der praktischen Anwendung gewinnen.
Ergebnisse weiterführender Forschung und aus Pilotprojekten können in die Überarbeitung der Regeln einfließen. Die wissenschaftliche Begutachtung bleibt dabei ausdrücklich von der Zustimmung oder Popularität innerhalb der Wissenschaftsgemeinschaft getrennt.
Mehr über den Forschungsansatz erfahrenTheoretische Grundlagen, vergleichende Analysen und empirische Untersuchungen.
Nachprüfbare Regeln, transparent begründete Entscheidungen und wissenschaftlich geprüfte Veröffentlichungen.
Praktische Anwendung durch dokumentierte Softwareimplementierungen.
Feedback, kritische Bewertungen und unabhängige Prüfungen liefern Erkenntnisse für die weitere Forschung.
↺ Forschungsergebnisse fließen in den nächsten Prüf- und Entwicklungszyklus ein.
GMS verfolgt das Ziel, wissenschaftliche Regeln und grundlegende digitale Ressourcen kostenfrei zugänglich zu machen. Eine künftige gedruckte Ausgabe des Handbuchs kann kostenpflichtig angeboten werden, um Produktions- und Veröffentlichungskosten zu decken.
Die konkreten offenen Lizenzmodelle, API-Nutzungsrichtlinien und Publikationsvereinbarungen müssen noch festgelegt werden.
Eine transparente Abgrenzung zwischen bereits begonnenen Entwicklungen und langfristigen Projektzielen.
Erfahren Sie mehr über die wissenschaftlichen Beweggründe der Initiative, verfolgen Sie ihre Forschungsgeschichte und entdecken Sie Möglichkeiten zur Mitwirkung.